Mein Brandenburgtag in Schwedt 2010

Ich bin am Samstag schick auf dem Brandenburgtag flanieren gewesen. Höhepunkt: „Alarm im Kasperletheater“ auf der Kinderbühne. Nicht mit meinem, sondern mit einem Fremdkind in Begleitung von dessen Eltern.


Am Abend startete ich dann noch einmal der Versuch mich bespaßen zu lassen.

Fazit: Christina Stürmer mit erwartet guter Live-Performance. Schick wäre es gewesen, wenn die erste Reihe Zuschauer nicht wenigstens 100m von der Bühne weg gewesen wäre. Für die Band und für die Zuschauer. 4 oder 5 Lieder lang. War künstlerisch bestimmt total wertvoll, die Bühne in der Mitte der Stadtbrücke zu platzieren, die nachvollziehbar niemand betreten durfte.

Jennifer Rush wurde ein wenig zappelnd auf einem Schiffchen vor dem geneigten Publikum auf dem Kanal vorbei geschippert. Während dessen wurden meiner Wahrnehmung nach Ring of Ice, Destiny und The Power of Love sauber von der Konserve abgespielt. Hoffe das war nicht aus dem Netz geladen.

Das Feuerwerk war ganz okay, jedoch mit wenig nachvollziehbarer Choreografie. Musikalisch unterlegt mit dem ‚Michael Jackson Memorial Rechte Fund‘ – erst ‚Heal the World‘ und dann gab’s die Beatles in klassisch.

Ich hatte ja, bei Frau Rushs Bootsfahrt ein wenig die Hoffnung, dass Sie plötzlich in tausend Teile zerspringt, 4 Jungs rauskommen und Rumpelbeat und Hopsmusik feil bieten. Ja, war so’n Traum.

Dann wurden schon bald die Bürgersteige hoch geklappt.

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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 24. November 2010 um 11:33 | Permanent-Link

    So ähnlich habe ich den Brandenburg-Tag auch erlebt. Jennifer Rush mit ihrem Playback-Dampfer war ein Reinfall, ansonsten wurde den Leuten aber einiges geboten. Nur die Abzocke an manchen Imbiss-Ständen bzw. Straßenfotografen war schon abartig.

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